Wenn du jeden Abend wippst und irgendwann nur noch denkst: Ich kann nicht mehr.
Bindungsorientiert · Ohne Schreien-Lassen · Mit Aufzeichnung
Es ist 21:47 Uhr.
Du wippst. Wieder. Dein Arm ist taub, dein Rücken brennt, und dein Baby schaut dich mit wachen Augen an, als wäre Schlafen das Letzte, was es jetzt vorhat.
Du hast alles ausprobiert. Den Schlafplan aus dem Internet. Die App mit den Wachfenstern. Das Einschlaftraining, das die Freundin empfohlen hat. Drei Wochen durchgehalten — und dann doch wieder aufgegeben, weil es sich einfach falsch angefühlt hat.
Und jetzt fragst du dich: Mache ich irgendetwas falsch? Ist mein Baby einfach ein schlechter Schläfer?
Die Antwort ist nein. Du machst nichts falsch. Und dein Baby ist nicht schwierig.
Aber es gibt einen Grund, warum es jeden Abend so kämpft. Und nein — es liegt nicht daran, dass du die Zeiten nicht ganz genau einhältst.
Es ist 20:15 Uhr.
Du machst das kleine Abendritual — dasselbe wie immer, ein paar Minuten. Dein Baby atmet tiefer. Die Augen werden schwerer. Und nach weniger als zehn Minuten schläft es.
Du gehst raus. Leise. Ohne Herzklopfen, ob es gleich wieder schreit.
Du setzt dich aufs Sofa. Trinkst deinen Tee, solange er noch warm ist.
Das ist kein Wunschtraum. Das ist das, was passiert, wenn dein Baby versteht: Hier bin ich sicher. Hier darf ich loslassen.
Genau das erleben diese Mamas:
Vorgestern hat Emma nach zehn Minuten geschlafen. Ich stand noch eine Weile in der Tür und hab sie einfach nur angeschaut. So ruhig hatte ich sie abends noch nie gesehen.
Ich wache morgens auf und mein erster Gedanke ist nicht mehr „wie wenig hab ich geschlafen". Ich bin einfach wach. Und hab wieder Lust auf den Tag.
Mein Mann hat neulich gesagt: „Du summst wieder beim Kochen." Da ist mir erst aufgefallen, wie lange ich vorher nur noch funktioniert habe.
Wie das geht? Das zeige ich dir im Webinar.
Was wirklich dahintersteckt. Und warum das in keinem Schlafratgeber steht.
Der eigentliche Grund, warum so viele Mamas nach Wochen wieder bei null anfangen.
Was zusammen wirken muss, damit dein Baby zur Ruhe kommt — und warum einzelne Tipps fast nie reichen.
Warum dein Baby an dir spürt, dass es loslassen darf — und was das für euren Abend heißt.
Dein Baby braucht länger als 20 Minuten zum Einschlafen — und du weißt abends nicht mehr, welche Methode du noch ausprobieren sollst.
Du willst kein Schreien-Lassen — aber auch nicht mehr stundenlang wippen, stillen oder tragen, bis dein Arm einschläft.
Du hast das Gefühl, du machst irgendetwas falsch — obwohl du alles gibst, was du hast.
Du bist selbst so erschöpft, dass du nachts nicht mehr einschlafen kannst — selbst wenn dein Baby gerade schläft.
Nicht für dich, falls du eine neue Tabelle mit Wachfenstern suchst. Die gibt es hier nicht.
Ich bin Sarah — Babyschlafcoach, Geburtsmentorin und zweifache Mama.
Mein eigenes Baby hat ständig geweint. Ich habe alles versucht. Tragen, schaukeln, weißes Rauschen. Irgendwann habe ich nur noch getragen und geschaukelt. Geschlafen hat mein Baby trotzdem nicht.
Tagsüber konnte ich mich kaum noch wach halten. Und dann kam dieser eine Abend. Beim nächsten Schreien ist Wut in mir hochgestiegen. Da wusste ich: So geht das nicht weiter.
Mein Kind einfach allein lassen? Das wollte ich nicht. Ein Schlaftraining? Auf keinen Fall. Genau das wurde mit mir als Kind gemacht. Ich weiß bis heute, wie sich das angefühlt hat.
Also habe ich gesucht. Überall die gleichen Tipps, überall ein Schlaftraining. Auch die „bedürfnisorientierten". Aber Schlaftraining bleibt Schlaftraining.
Aus dieser Verzweiflung heraus habe ich die Ausbildung zum Babyschlafcoach gemacht. Und endlich gefunden, was ich die ganze Zeit gesucht habe: friedliches Einschlafen. Ohne mein Baby allein zu lassen.
Inzwischen begleite ich seit über 3 Jahren Mamas durch genau diese Nächte — bindungsorientiert, ohne Schreien-Lassen.
Der Fehler liegt nicht bei dir. Und auch nicht bei deinem Baby. Was wirklich hilft, zeige ich dir im Webinar.
Ja, vollständig. Kein Haken, kein versteckter Preis.
Ja. Je früher du anfängst, desto leichter wird es.
Wenn du bisher mit Schlafplänen und Wachfenstern gearbeitet hast — ja. Das hier funktioniert anders.
Du suchst dir bei der Anmeldung einen Ausspielungstermin aus, der zu deinem Abend passt. Sei am besten dabei — so nimmst du am meisten mit. Und falls doch etwas dazwischenkommt: Die Aufzeichnung ist danach noch 48 Stunden für dich verfügbar.