Lerne in unter 60 Minuten, was du in jeder Wehe wirklich tun kannst, ohne PDA und ohne dich ausgeliefert zu fühlen.
Über 20.000 Frauen sind den Weg schon gegangen. Heute bist du dran.
Jetzt kostenlos starten →Die meisten Frauen wissen nicht, was sie bei Wehen wirklich tun können, und gehen deshalb mit Angst in die Geburt. Das muss nicht sein.
Du weißt nicht, was auf dich zukommt und kannst dir nicht vorstellen, die Wehen zu meistern, ohne PDA oder mit.
Du willst konkrete Techniken, die du wirklich nutzen kannst, Atemübungen, Positionen, mentale Tools, nicht nur theoretisches Wissen.
Du möchtest aktiv dabei sein, nicht einfach nur erleiden. Dein Körper kann das, wenn du weißt, wie du ihn unterstützt.
Während meiner zweiten Schwangerschaft. Diesmal vorbereitet.
Vaginale Geburt. Gesundes Baby. Im Krankenhausbericht steht: alles gut.
Was nicht drin steht: Ich habe in den Wehen meinen Mann angefleht, sie sollen mich aufschneiden. Ich habe nicht mehr gewusst, wie ich das aushalten soll.
Als das Baby da war, war ich leer. Mir fehlte die Freude. So hatte ich mir die Geburt meines Kindes nicht vorgestellt.
Mein Sohn hat danach viel geschrien. Kein guter Start ins Leben. Er sollte sich geborgen fühlen, und stattdessen war da diese Unruhe, die nicht weichen wollte.
Damals wusste ich nicht, was ich heute weiß: Wie ein Kind geboren wird, prägt seine Gehirnstrukturen. Viele Schreibabys entstehen durch leidvolle Geburten. Nicht weil die Mama etwas falsch gemacht hat, sondern weil niemand ihr vorher gesagt hat, was sie während der Geburt tun kann.
Ich wünschte, ich wäre besser vorbereitet gewesen. Ich wünschte, ich hätte hiervon gewusst.
Bei meiner zweiten Geburt war alles anders. Ich hatte verstanden, was im Körper passiert. Welche Hormone arbeiten. Welche Werkzeuge du in welcher Phase brauchst. Die Wehen kamen, und sie taten nicht weh. Nicht weniger. Sondern nicht da. Ich habe gelacht. Ich habe gegessen. Mein Mann und ich haben uns angeschaut wie zwei Menschen, die wissen, was passiert.
Dann kamen Komplikationen. Es wurde ernst. Aber ich bin in mir geblieben. Sicher. Geborgen. Mit Werkzeugen, die mich getragen haben, auch als das System um mich herum hektisch wurde.
Ich bin Geburtsmentorin, Ernährungsberaterin und Stillberaterin. Aber das ist nicht der Grund, warum ich diesen Kurs unterrichte. Der Grund ist meine erste Geburt, und der Wunsch, dass dein Baby einen anderen Start ins Leben hat als meines damals.
Ich will, dass du weißt, was ich damals nicht wusste.
Jedes Modul beantwortet eine Frage, die dich nachts wachhält. Schaubar im Bett, beim Spaziergang, kurz vor der Geburt.
Alles im 19 €-Vollzugang enthalten.
Konkrete Atmung für jede Wehe. Du hörst zu, atmest mit, musst in der Welle nichts mehr nachlesen.
Übungen, die deinen Damm schützen und das Baby auf seinem Weg unterstützen.
Für dich und dein Baby. Immer wieder hörbar. Schon Wochen vor der Geburt.
Andere werdende Mamas, die genau dasselbe durchgehen wie du. Du bist nicht allein.
Der Kurs auf deinem Handy. Auch unterwegs hörbar, beim Spaziergang oder im Wartezimmer.
Kein Stuhlkreis um 18 Uhr. Du schaust die Module dann, wenn du sie brauchst.
Du schaust den Kurs am Laptop, hörst die Atemtechniken auf dem Spaziergang in der App, bist Teil der WhatsApp-Gruppe von der Couch aus.
Mehr als 20.000 Schwangere haben mit meinem Ansatz bereits Vertrauen aufgebaut und ihre Geburt bewusst vorbereitet.
Trag deinen Vornamen und deine E-Mail ein und du bekommst Modul 1 sofort kostenlos: „Warum Geburten wehtun und was wirklich hilft."
Kein Spam. Du kannst dich jederzeit mit einem Klick wieder austragen.
Beide Wege beginnen heute. Der eine kostet einen Klick, der andere 19 €.
🔒 Sichere SSL-Zahlung · Sofortzugang
Direkt nach dem Klick auf den Button bist du drin. Kein Warten, keine Freischaltung.
Du kannst den Kurs in der ganzen Schwangerschaft schauen. Auch in der 38. SSW. Auch danach noch.
Kein Abo. Keine versteckten Kosten. Kein Kleingedrucktes. Eine einzige Zahlung.
Du prüfst meinen Stil kostenlos, bevor du dich entscheidest. Kein Risiko.
In der einen passiert sie dir. In der anderen gestaltest du sie.
In der einen liegst du danach im Bett und versuchst zu vergessen.
In der anderen erzählst du sie deinem Kind später mit leuchtenden Augen.
Du entscheidest jetzt, in welche Version du gehst.
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